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Innovative Porenprüfung für langlebigen Korrosionsschutz

Der Elcometer 266 im Einsatz beim Ersatzneubau Muldebrücke Grimma

Innovative Porenprüfung für langlebigen Korrosionsschutz

Der Elcometer 266 im Einsatz beim Ersatzneubau Muldebrücke Grimma

Im Fokus: Die Muldebrücke als Pilotprojekt für die Implementierung eines innovativen Korrorionsschutzsystem

Die Muldebrücke dient als Pilotprojekt für die Implementierung eines innovativen Korrosionsschutzsystems gemäß ZTV-ING Teil 4, Abschnitt 3, Anhang C, Blatt 100. Da das Blatt 100 zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bis heute noch keine Zulassung in Deutschland hat, wurde eine mit dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) sowie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) abgestimmte Zulassung im Einzelfall (ZiE) beantragt.

Durch die optimierte Schutzschicht verlängern sich die Instandsetzungsintervalle auf bis zu 50 Jahre, mit einer prognostizierten Schutzdauer von 35 bis 40 Jahren. Dies führt nicht nur zu einer signifikanten Reduktion der Sanierungskosten, sondern trägt auch maßgeblich zur Ressourcenschonung und Umweltentlastung bei.

Um dem hohen Anspruch an Qualität und Dauerhaftigkeit des neuartigen Beschichtungssystems gerecht zu werden, haben wir unsere Prüftechnik im Projekt Ersatzneubau Muldebrücke Grimma gezielt um den Elcometer 266 DC Holiday Detektor erweitert, um das neuartige Korrosionsschutzsystem normgerecht und zuverlässig auf Fehlstellen prüfen zu können. Damit kam bei erstmals ein hochpräzises Hochspannungsprüfverfahren gemäß DIN EN ISO 29601 zum Einsatz, mit dem sich die Beschichtung zerstörungsfrei auf Fehlstellen untersuchen lässt.

So funktioniert die Hochspannungsprüfung

ei der Hochspannungsprüfung wird eine definierte Gleichspannung zwischen dem metallischen Bauteil und einer Prüfsonde angelegt. Das beschichtete Bauteil wird zuvor geerdet – dadurch entsteht ein geschlossener Stromkreis. Während der Prüfung wird die Sonde langsam über die Oberfläche der Beschichtung geführt. Je nach Bauteilgeometrie und Anwendungsbereich standen zwei unterschiedlich breite Prüfsonden zur Verfügung – eine 25 cm breite Bürstensonde sowie eine 1,40 m breite Gummisonde.

Das Prüfprinzip beruht auf der elektrischen Isolierwirkung der intakten Beschichtung: Solange keine Fehlstelle vorliegt, bleibt der Stromkreis unterbrochen. Erkennt das Gerät einen Stromfluss durch eine Fehlstelle in der Beschichtung – typischerweise eine feine Pore oder ein Haarriss, durch den der Prüfstrom zur leitfähigen Schicht (z. B. Metallsubstrat) durchdringen kann – ertönt ein deutliches Alarmsignal. Liegt ein gröberer Defekt oder eine vollständige Unterbrechung der Beschichtung bis aufs Metallsubstrat vor, kann die Hochspannung durch die Luft zur Metalloberfläche überspringen. Dabei entsteht zusätzlich ein sichtbarer Funke – ein sogenannter Lichtbogen. So lassen sich selbst kleinste Fehlstellen zerstörungsfrei und präzise lokalisieren.

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Lovis Tenner ist Junior-Projektleiterin in der Abteilung Qualitätssicherung Stahlbau am Standort Leipzig und mitverantwortlich für das Projekt Muldebrücke Grimma! Im Interview hat sie mit uns über den Sprung von der Uni in die Praxis geredet, über aktuelle Herausforderungen, ihre wichtigsten Learnings und warum sie sich nach ihrem Praktikum ohne Zögern für die IGS INGENIEURE entschieden hat.

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Mit dem Einsatz der Hochspannungsprüfung leisten die IGS INGENIEURE einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung im modernen Korrosionsschutz. Um das neue Verfahren normkonform und projektspezifisch anwenden zu können, wurde eine interne Arbeitsanweisung entwickelt, die klare Abläufe und Prüfkriterien definiert – und so eine zuverlässige, reproduzierbare Umsetzung sicherstellt.

Der erfolgreiche Einsatz des Elcometer zeigt: Bei den IGS INGENIEUREN werden neue Technologien frühzeitig erkannt, gezielt evaluiert und praxisgerecht in die Projektabläufe integriert – ein klares Bekenntnis zu nachhaltigem Bauen und dauerhafter Sicherheit.

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Maria Mustermann
Planungsingenieurin

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